Gedicht zur 100. Veranstaltung

Hundert mal schon, war’n wir hier.
Für den Frieden und gegen Gier
Für Ehrlichkeit und gegen Korruption,
ja Hundert mal standen wir hier schon.

Mut und Hoffnung ließ uns niemals fallen
Wir suchten Frieden mit euch allen
wir trotzten Hass, Gewalt und Hetze
und gruben aus, der Menschheit Schätze

So sprachen wir von Vollgeld oder BGE
und von direkter Demokratie
von Wahrheit und Wahrhaftigkeit
von Freiheit und von Menschlichkeit

Empörung blieb bei uns nicht aus
bei Ungerechtigkeit voraus
bei Lobbyismus, Kumpanei
auch Betrug ist uns nicht einerlei

Politik, die Menschen tötet,
hat uns Hundert mal errötet,
der Zorn ließ unsre Stimmen klingen
manche fingen an zu singen

Doch für die Glut in unsren Herzen
versuchten andere uns zu schmerzen
sie schlugen Menschen, stachen Reifen
wir hoffen, dass auch sie begreifen.

Nur zusammen können wir es schaffen
die Gräben, die in unsren Köpfen klaffen
zu füllen mit Wahrheit und Respekt
befreien mit exponentiellem Effekt

Ob Russ, Ukrainer, Jemeniten
Islam, Christenkreuz und Requisiten
sie alle woll’n nach Frieden streben
nicht dort, sondern zu Hause leben

Drum lasst uns endlich menschlich sein
nicht heucheln einen Heil’genschein
sondern helfen, dort wo sie es brauchen
damit sie nicht im Meer ersaufen.

Zusammen frieden wir das hin
nur so ergibt das Menschsein Sinn.

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