BREXIT und seine Folgen

Laut BBC soll es ganz knapp zum BREXIT kommen. Das englische Pfund ist schon vorsorglich in den Keller gerutscht.

Das bedeutet: Es müssen viele Handelsabkommen neu verhandelt werden, auch mit dem großen Bruder USA. Es müssen die eigenen Grenzen gesichert werden. Die Verwaltung muss teilweise umgebaut werden.

Allerdings haben die Briten dafür 2 Jahre Zeit. Das ist weniger dramatisch, als die Börse und die Panikpresse mal wieder vermuten lässt.

Es könnte aber auch bedeuten, dass wieder etwas mehr Selbstbestimmung gewonnen wird und das undemokratische von Lobbyisten korrumpierte EU-Projekt einen Riss bekommt. Es könnte ein Funken Hoffnung für diejenigen sein, die in Demokratie, Freiheit und Selbstbestimmung leben wollen, ähnlich dem Schweizer Modell.

Die Propaganda trommelte fast unisono gegen den Brexit. Die Politiker haben Schreckgespenster vom Untergang des Abendlandes an die Wand gemalt. Es gab einen vom Timing perfekt stattfindenden Mord an einer Brexit-Gegnerin (Jo Cox), was die Stimmung angeblich kippte. Das Herbeireden der gekippten Stimmung sollte bereits Tatsachen schaffen und die Wahl beeinflussen, obwohl das scheinbar eine Lüge war.

Es ist also offensichtlich, dass ein Großteil von Medien, Wirtschaft und Politik keinen BREXIT wollte, auch wenn vielleicht ein kleiner Teil der Superreichen davon profitieren könnte.

Was aber ist gut für das Volk?

Sehen wir uns die Schweiz an: Sie sind nicht in der EU, haben keinen Euro und sind nicht in der NATO, aber sie haben höhere Löhne und geringere Arbeitslosigkeit als wir und auch mehr Demokratie.

Es wäre also zu vermuten, dass Großbritannien nach einigen Startschwierigkeiten ähnlich wie die Schweiz aufblüht. Wir wünschen den Briten das Beste und gratulieren zum BREXIT!

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Hallenser Aktivisten bei Bilderbergern in Dresden

Die Hallenser Aktivisten waren aktiv im Rahmen des Bilderberger-Treffens in Dresden mit vielen Aktionen dabei. Hier sieht man eine Zusammenstellung:

Donatus wurde wegen einer Ansprache in Gewahrsam genommen:

Frank Geppert hielt u.a. eine Rede zum Thema:

 

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Nationalstolz im internationalen Vergleich

Nach einer (etwas älteren) Studie liegt Deutschland beim Nationalstolz auf dem vorletzten Platz. Angeführt wird die Liste des Patriotismus von den USA, Venezuela und Australien.
 
Die UN fordert eine Replacement-Migration auch in Deutschland.
 
Wenn wir also die Deutschen durch Zuwanderer ersetzen, kann der Nationalismus objektiv nur noch ansteigen, es sei denn, es wandern nur Bulgaren nach Deutschland.
 
Das dürfte gut für die Vereine gegen Rechts sein, die dann noch mehr Fördermittel und mehr Geld vom Steuerzahler einfordern, diese neuen Nazis zu bekämpfen. Sie werden behaupten, dass der geringe Grad an Nationalstolz in Deutschland ihr Verdienst sei, aber das stimmt nicht, denn in den meisten Ländern Europas gibt es sehr wenig davon, was damit zu tun haben wird, dass sich viele Europäer bereits als Europäer sehen.

Trotzdem haben wir überall Parteien und Gewerkschaften, die ein Gespenst bekämpfen, das vorwiegend in ihren Köpfen und Strategiepapieren existiert.

Gleichzeitig sorgt diese geistige, politische und statistisch belegte Schieflage dafür, dass sich als links angemalte rechtsextreme, antideutsche Transatlantiker mit den Fahnen von offen nationalistischen Staaten wie der USA und Israel herum laufen und sogar von Parteien, Vereinen und Gewerkschaften unterstützt werden. Sie rufen u.a. „Deutschland verrecke!“.
 
Wären die Politiker und Gewerkschaftsbosse intelligent genug, solche Statistiken zu lesen und sich und ihr Land in einen internationalen Kontext einzuordnen, würden sie diese Situation zumindest kritisch hinterfragen.
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Analyse der Teilnehmer des Bilderbergertreffens 2016

Die offizielle Auflistung der Teilnehmer und Themen findet man hier: http://www.bilderbergmeetings.org/

Woher kommen die Teilnehmer?

Die mit Abstand größte Gruppe der Teilnehmer kommt aus den USA (30 Teilnehmer), gefolgt von Deutschland (15), Großbritannien (10) und Frankreich (8) sowie weiteren 18 Ländern.

Die meisten Teilnehmer gehören der Wirtschafts- und Finanzbranche an (54 Teilnehmer), gefolgt von Politikern (29),  Medien (14) und diversen Thinktanks (10).

Die Wirtschaftsvertreter sind vorwiegend Vertreter der Rohstoff- und Rüstungsindustrie.

Die Teilnehmer kommen aus Nordamerika und aus Europa. Die USA schicken nur einen Politiker, den Senator Graham Lindsey, begleitet von 16 Wirtschaftslobbyisten, 6 Meinungsmultiplikatoren, 5 Meinungsmachern und 2 Wissenschaftlern.

Die Deutschen kommen mit 4 Politikern begleitet von 7 Wirtschaftslobbyisten, 3 Meinungsmultiplikatoren und einem Wissenschaftler.

In der Summe überwiegen eindeutig die Vertreter der Wirtschaft und der Finanzen.

Was sind die Themen?

Man könnte vermuten, dass die Wahlen in den USA und in Deutschland Thema sein werden. Anhand der Gästeliste wäre vorstellbar, dass mit dem Senator Lindsey eine republikanische Position u.a. gegen Donald Trump vertreten wird. Für Deutschland präferiert man logischerweise die CDU in Gestalt der Kriegsministerin von der Leyen als neue Bundeskanzlerin, vielleicht aber auch de Meziere oder Schäuble, weshalb alle 3 eingeladen wurden. Kanzlerin Merkel wurde bereits abgeschrieben und daher auch konsequenterweise nicht eingeladen.

Feindbilder Russland, Syrien und Iran

Es sollen aktuelle Ereignisse in Europa, USA, im mittleren Osten, Russland und China besprochen werden. Da der NATO-Scharfmacher Breedlove anwesend ist, kann man von einer russophoben Grundstimmung ausgehen. Die jeweiligen Rohstoff-Firmen dürften ihre Begehrlichkeiten im Nahen Osten, in der Ukraine und in Russland debattieren, was ebenfalls zu einer aggressiven Haltung gegenüber Syrien, Iran und Russland führen muss.

Abhängigkeiten durch technologischen Vorsprung

Technologische Innovationen sollen ein Thema sein, weshalb die Google-Mutterfirma eingeladen wurde, wie auch Firmen, die Spezialisten auf dem Gebiet künstlicher Intelligenz und IT sind. Dieser technologische Fortschritt soll dafür sorgen, den arabischen, chinesischen und russischen Firmen (insbesondere Rohstoff-Konzernen) einen Schritt voraus zu sein und diese Firmen bzw. Länder abhängig von westlichen Produkten zu machen. Da aber gerade die offenen, künstlich intelligenten Systeme Gefahren in sich bergen, soll auch das Thema Cyber-Security behandelt werden.

Soziale Zerwürfnisse

Am Ende will man den wenigen, ausgewählten Politikern erklären, wie sie mit dem wachsenden Problem des Prekariats und des schrumpfenden Mittelstandes umgehen sollen.

Die Meinungsmacher der Thinktanks liefern dazu die Modelle und die eingeladenen Meinungsmultiplikatoren der größten Medienkonzerne sollen dann in dieser vordefinierten Sprache genau diese Ideologie verbreiten, welche schlussendlich den Multimilliardären und Investoren der großen Konzerne dienen soll.

Fazit

Schlussendlich wird hier eindeutig versucht, Politik und Presse von der Wirtschaft auf Linie zu bringen. Man könnte auch sagen, das Bilderbergertreffen ist eine berühmte und elitäre Lobbyveranstaltung der sogenannten „westlichen“ Welt, von der die BRICS-Staaten klar ausgeschlossen sind.

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US-Wahlen als Grundstein von noch mehr Krieg?

Hillary (Killary) Clinton ist nun die Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, eine Frau, die als Präsidentin den Iran angreifen will und mit totaler Vernichtung droht.
 
Sie lässt den Lobbyisten und Milliardär Donald Trump gerade wie einen Engel aussehen, der den Dialog mit Russland wünscht und den Imperialismus der USA als undemokratisch und zu teuer bezeichnet.
 
Es steht uns eine sehr dunkle Zeit bevor. Sehr viele Menschen werden bei Machtergreifung von Clinton mit ihrem Leben bezahlen.
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Drohnenmorde via Ramstein

US-Drohnenmorde werden über Deutschland und zwar über die größte ausländische US-Airbase in Ramstein organisiert. Dagegen ist ein Protest geplant, den wir genauso unterstützen, wie den gleichzeitig in Dresden stattfindenden Protest gegen die Bilderberger.

Nuoviso hat dazu ein interessantes Interview mit Reiner Braun geführt. Nuoviso wurde mittlerweile von der „Stoppt Ramstein Kampagne“ aufgefordert, das Video aus dem Netz zu nehmen und keine Werbung mehr für diese Aktion zu machen. Einige hauseigenen Ideologen haben damit ein Problem.

Trotz dieser Dummheit fordern aber auch wir alle diejenigen auf, die nicht nach Dresden kommen, in Ramstein gegen Drohnenmorde zu protestieren. Die Toten weltweit müssen verhindert werden und die betroffenen Menschen können ja nichts dafür, dass solche engstirnigen Betonköpfe in der alten Friedensbewegung existieren.

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Montagsdemo vom 24.05.2016 in Halle

Die vermutlich demokratischste Kundgebung Deutschlands punktete wieder mit freien, direkten, unzensierten und kritischen Beiträgen aus diversen Blickwinkeln.

Die Autorin Brigitte Queck berichtete aus einer langjährigen, linken, teilweise kommunistischen Sichtweise über die Ukraine, Russland und die DDR. Frank warb um die Mitte der Bevölkerung. Sven, der vor über 10 Jahren mal einer rechten Organisation angehörte, kritisierte den Machtmissbrauch von Politik und politischen Vereinen und Donatus hinterfragte Dogmen, Ideologien und Religionen, obwohl oder weil er selbst Religion lebt und predigt.

Selten wird Offenheit, Meinungsfreiheit und wirkliche Demokratie so direkt gelebt und gefordert.

00:00:00 Eröffnungsworte von Donatus
00:01:03 Frank über Libyen, Syrien, NATO, Medien und Schubläden
00:29:03 Brigitte über die Ukraine, Russland und die DDR
00:42:48 Donatus über die Montagsdemo und die Ursachen
00:53:55 Sven über Bilderberger, Medien und Machtmissbrauch

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