Warum werden die Montagsmahnwachen so angefeindet?

Eine interessante Analyse des kritischen aber auch amüsanten „Opablogs“ über die neue und alte Friedensbewegung und andere Friedensbefürworter wie die 60 Prominenten, die genau wie wir von den Nato-Verstehermedien diffamiert und bekämpft werden:

opablog

Weil sie so unglaublich viel richtig machen.

Danke den Montagsmahnwachen!

Die Mahnwachen bringen nicht nur unverrückbar, öffentlich und laut ihren Friedenswunsch zum Ausdruck, sie verstehen zudem Frieden in ganz umfassenden Sinne.

Und das in einer Zeit, in der den Herrschenden die Kriegsvorbereitung und zu diesem Zweck die allseitige Militarisierung der Gesellschaft nicht schnell genug geht, nicht umfassend genug sein kann.

Diejenigen, die gegenwärtig Herrschaft ausüben, reiten zu Faschismus und Krieg. (Der Appell der 60, unter ihnen etliche ehemals an Herrschaft aktiv Beteiligte zeigt, wie entsetzt diese Leute sind.) Die Montagsmahnwachen stellten sich seit März 2014 am Lautesten und Sichtbarsten quer, und ihr Alarmruf wurde gehört. Darum werden sie gehasst bis auf den Tod.

Raffiniert, über mehrere Winkelzüge, wird der HOGESA/PEGIDA-Rassismus nach oben gehievt. Der ist eine Mehrzweckwaffe. Ein Hauptzweck: Die sich allmählich entwickelnde Friedensvolksbewegung – ihr Name ist „Friedenswinter 2014/2015“ – zu verhindern.

Man vergleiche, wie PEGIDA medial…

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