#Friedenswinter: Lügen und Diffamierungen gegen Friedensdemonstranten

Die Zeit verdreht Zitate von Eugen Drewermann und zusammen mit der TAZ, Süddeutsche, Tagesspiegel, Berliner Zeitung und Frankfurter Rundschau lügen sie, diffamieren und hetzen sie gegen die linke Friedensbewegung, schieben sie in das rechte Eck, während sie wirklich Rechten wie den Organisatoren von Pegida sogar Verständnis gegenüber bringen, weil das mit Parteipositionen von CDU, CSU und der anti-islamischen NATO-Politik vereinbar ist.
NATO-Versteher-Medien in ihrem Element:

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Friedenswinter

ZEIT: „Was für eine Mischung: Altkommunisten, Neu-Rechte, linke Abgeordnete und Gewerkschafter…“

TAZ: „Zusammenarbeit mit dubiosen Gestalten…neurechte Verschwörungstheoretiker…“

SÜDDEUTSCHE: „…Verschwörungstheoretiker unterschiedlichster, auch krudester Ausprägung…“

TAGESSPIEGEL:Demo der Verschwörungstheoretiker….obskure Bewegung von Rechten, Linken und Spinnern wird immer größer….“

BERLINER ZEITUNG: „Links- und Rechtsradikale in obskurem Bündnis geeint…an der Seite von Antisemiten und delirierenden Verschwörungstheoretikern“

FRANKRURTER RUNDSCHAU: Friedenswinter und PEGIDA? Ist doch das Gleiche! „Pegida, Hogesa, NPD, AfD, Verschwörungstheoretiker – und mittendrin die Friedensbewegung: In Deutschland bilden sich derzeit erstaunliche Bündnisse. Links und rechts tun sich zusammen.“

Das sind nur einige Auszüge einer neuen Hetzkampagne gegen friedensbewegte Bürger, die gestern unter anderem vor dem Sitz des Bundespräsidenten gegen Kriegstreiberei und für den Frieden demonstrierten. Wohlwollende Kommentare finden sich in der gleichgeschalteten Presse – die notorisch darüber klagt, als gleichgeschaltet dargestellt zu werden – nicht. Das Positivste, was man aus deutschen Redaktionen lesen kann, findet…

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Friedensdemonstration und Appell an Bundespräsident Gauck

gauck-schilderAm 13.12. fand in Berlin eine Friedenskundgebung von Parteien, Gewerkschaften und diversen Friedensbewegungen statt. Auch Hallenser Friedensaktivisten waren anwesend neben den bekannten Gesichtern der alten und neuen Friedensbewegung wie Reiner Braun, Lars Mährholz, Pedram Shahyar oder aktiven Journalisten wie Ken Jebsen.

Vor dem Schloss Belevue wurden Schuhe platziert, als Zeichen der Unzufriedenheit, als arabisches Symbol des fehlenden Respekts gegenüber dem Bundespräsidenten Gauck.

Eine unglaublich inhaltsschwangere und emotionale Rede hielt u.a. Eugen Drewermann, Theologe, Psychoanalytiker und Autor. Ihm hörten circa 4000 Besucher zu. Er prangerte an, drittgrößter Waffenexporteur zu sein, gegen die Mehrheit der deutschen Bevölkerung.

Er fragte unter anderem:

„Seit wann sind Geschäfte und Profite wichtiger als Menschenleben?“

Er forderte:

„Raus aus der Nato!“

Die Nato vertritt laut seinem Aussagen die Interessen des internationalen Kapitals und die nationalen Interessen der USA und sie gibt 10 mal mehr für Rüstung aus, als Russland. Er bezeichnete die Nato sogar als das aggressivste Bündnis, dass die Menschheit je gesehen hat.

Er forderte auch einen eigenen Staat für die Kurden, die kein Spielball mehr der Öl-suchenden Kräfte sein sollen.

„Mit Bomben schafft man Friedhöfe, doch niemals Frieden.“

An Soldaten und Folterer gerichtet, auch mit Rückblick auf die Nürnberger Prozesse nach dem 2. Weltkrieg sagte er:

„Dies ist der Anfang von Verbrechen. Man kann seine Persönlichkeit nicht abgeben an der Garderobe der Weltgeschichte, bloß weil man sich die Uniform anzieht.“

Er erntete tosenden Applaus von den Demonstranten, während die Mainstream-Presse in Häme und Lügen verfallen. Der Tagesspiegel halbierte einfach die Teilnehmerzahl und nannte sie unter anderem auch Neonazis. Die TAZ versuchte den erfahrenen Friedensaktivisten Reiner Braun aufs Glatteis zu führen. Und n-tv bezichtete einfach die anderen der Propaganda und Lüge.

gauck-lars

Frieden macht sowohl der Nato, als auch den USA Angst, denn beide profitieren von Kriegen. Mit Angst steuern sie die Menschen, ergaunern sich höhere Budgets von den Steuerzahlern und schränken deren Rechte ein. Aber wir haben keine Angst mehr, wir zeigen Stimme und Gesicht und lassen uns nicht mehr gegeneinander aufhetzen.

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ARD: tagesthemen relativieren und verharmlosen die systematische, staatliche CIA-Folter

Kritische Zuschauer des öffentlich-rechtlichen Fernsehens werden wohl wieder geschockt die Fernbedienungen fallen gelassen haben. Anstatt den Folterbericht der USA auszuwerten, verharmlost und relativiert das ARD die Folter und beginnt den Bericht mit einem angeblich russischen Folteropfer und reduziert die US-Folterpraktiken bewusst auf den Entzug einer Schlafdecke. Ist das gesteuerter oder vorauseilender Gehorsam?

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ardGestern haben wir hier gezeigt, wie die ZDF-heute-Nachrichten es schafften, über CIA-Folter zu berichten, ohne das Wort Folter auch nur ein einziges Mal zu erwähnen.

Getrieben von der gleichen Intention sendeten die ARD tagesthemen gestern einen Bericht zum Thema, der zwei weitere propagandistische Strategien verfolgte.

Erstens: die Relativierung der CIA-Folter, indem der Bericht anstatt eines CIA-Opfers, ein Opfer angeblicher russischer Folter ausgiebig vorführte. Motto: die Russen machen es doch auch. Beweise für eine staatlich angeordnete Folter – wie in den USA – bleibt der Bericht schuldig.

Zweitens: die Verharmlosung der CIA-Folter, indem man alte Archivaufnahmen von Murat Kurnaz auf verhältnismäßig harmlose Vorwürfe zusammenschnitt. Seine Folterer hätten ihm eine Decke nur gegeben, um sie ihm dann wieder wegzunehmen. Kein Wort davon, dass Kurnaz tagelang an Ketten aufgehängt, mit Elektroschocks, Kälte und Hitze gefoltert wurde. Kein Wort davon, dass Kurnaz auch deutschen KSK-Soldaten Misshandlungen vorwarf. „Das Schlimmste war der Schlafentzug.“

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Propaganda gegen 60 Prominente

Sigmund Jähn war nicht nur im Weltall, er hat die Erde aus der „Adlerperspektive“ gesehen. Er ist nicht anders als wir. Er ist ein Friedensaktivist, das war er immer. Und auch er unterschrieb den Aufruf „Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!“, neben Roman Herzog, Altkanzler Schröder oder Mario Adorf.
Die kriegslüsterne Springer-Presse (u.a. Bild, Die Welt) bezeichnete den Aufruf als „peinlich“ und zeigte damit erneut ihr wahres Gesicht.

Aber damit wird hoffentlich immer mehr Leuten klar, dass die Mehrheit der Medien gegen die Intellektuellen, gegen die Alten und Erfahrenen, gegen die Öffentlichkeit schreiben, um ihre Nato-Propaganda unter das Volk zu bringen. 75 Prozent der Druckerzeugnisse sind in der Hand der Springerpresse und auch die öffentlich-rechtlichen hatten nach Anfrage keine Kapazitäten, diesen Aufruf in ihr Programm aufzunehmen. Frieden ist nicht mehr wichtig, in einer nach Gier und Rendite ausgerichteten Welt, in der Medien dubiosen, einseitigen Leitlinien folgen oder politisch gesteuert werden. Eine Welt, in der es schick ist, als Journalist in transatlantischen und neoliberalten Bündnissen zu sein, gleichzeitig aber eurasische Bündnisse zu meiden, beweist offen, dass es einseitiger gar nicht geht, dass heutiger Journalismus mit objektiver Berichterstattung nicht im Ansatz etwas zu tun hat und dass man sich selbst mit Hilfe kritischer Seiten und der östlichen Presse (z.B. Nachdenkseiten oder Russia Today) informieren muss. So viel Zeit hat der vollbeschäftigte Bürger aber meistens nicht.

Die öffentliche und veröffentlichte Meinung war nie so weit auseinander und das wird zu einem Weckruf, der das Land spaltet, der Menschen diese Springererzeugnisse kündigen lässt, der Leser zweifeln lässt, an der Neutralität der Medien, der Fragen aufwirft und bestätigt, was wir schon seit fast einem Jahr auf den Straßen erzählen.

Sie helfen uns mit dieser offensichtlichen Propaganda. Vielen Dank!

Wollten sie uns ernsthaft stoppen, dann sollten sie uns nicht weiter diffamieren, was uns nur noch empörter werden lässt, was aufgrund der offensichtlichen Unwahrheit unseren Besuchern jede Woche beweist, dass wir Recht haben. Nein sie sollten anfangen, objektiv zu berichten und uns damit den Wind aus den Segeln nehmen. Warum findet das nicht statt? Ist der Krieg wirklich so wichtig?

sigmund

 

 

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Zu blöd, auf die richtige Demo zu gehen, aber nicht zu blöd, um nicht im FAZ-Feuilleton blödes Zeug zu schreiben

Die Propagandaschau bringt die Oberflächlichkeit und regelrecht demagogische Übertreibung im FAZ genau auf den Punkt. Leser werden für blöd gehalten und sogenannte Journalistinnen sind nicht ansatzweise in der Lage, zu differenzieren, wollen Gleiches aber den Friedensaktivisten vorwerfen. Absurder geht es schon nicht mehr.

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faz_kopf_belogenSo genüsslich es ist, das journalistische Vollversagen eines Claus Kleber zu dokumentieren, so schwer fällt es, sich mit dem x-ten antirussischen Elaborat der gekauften Journalisten von der FAZ auseinanderzusetzen. Das liegt in diesem speziellen Fall an der sowohl in Qualität, als auch in Quantität maßlosen Blödheit, die dem Leser im neuesten Machwerk zugemutet wird.

Verantwortlich zeichnet die ebenfalls einschlägig bekannte Anna Prizkau, die nach eigener Darstellung (siehe Artikel) zu blöd ist, auf die richtige Demo zu gehen, aber ganz offensichtlich nicht zu blöd, um im Feuilleton der FAZ ihre schon zur Demo hingetragenen – und dort frisch aufgeladenen – Ressentiments in einen Artikel zu defäkieren. Es ist wohl eine besondere, schwer nachzuvollziehbare Form der „Wertschätzung“ der eigenen Leser, die die FAZ veranlasst, ihren Konsumenten einen derartigen Durchfall vorzusetzen.

Die Ignoranz beginnt schon, bevor es überhaupt los geht. Wobei nicht wirklich klar ist, ob die Autorin selbst auch noch zu blöd…

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Interessante Friedensdemos trotzen der Kälte

Überall, auch in Halle halten kleine Truppen, tapferer, mitfühlender und aufrechter Menschen durch und demonstrieren trotz eisiger Kälte, was sogar die anwesende Polizei in Halle zu Respektbekundungen verleitet hat, die ja gezwungenermaßen mitfrieren mussten und sich auch verärgert darüber hätten äußern können.

Am kommenden Wochenende, am 06.12.14 wird in Wien eine überregionale, internationale, globale Friedensveranstaltung stattfinden, mit Bewegtdemo und anschließender Kundgebung, bei der u.a. Rüdiger Lenz, Franz Hörmann und Rico Albrecht reden werden. Musik kommt u.a. von der Bandbreite, Morgaine und Kilez More.
Eine Anreise ist z.B. mit dem Bus von Berlin für ca. 30 Euro möglich.

Man munkelt, dass auch Ken Jebsen in Wien sein wird. Er stand außerdem gerade kürzlich vor dem Schloss Belevue und bezeichnete sich und andere aufrechte Journalisten als Feuermelder, als Brandschutz, als Friedenswächter und ruft in diesem interessant geschnittenen Video auf, am 13.12. dem Bundespräsidenten die rote Karte oder die Schuhsole zu zeigen:

jebsen-bellevue
http://youtu.be/YS0HXVKqJXY

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32. Mahnwache für den Frieden in Halle am 1. Dezember 2014

Die tapferen Hallenser haben sich trotz schneidendem Wind bei Minusgraden nicht davon abhalten lassen, über die neueste Kriegspropaganda zu reden, eine Bewegtdemo durchzuführen und spontan einige Passanten anzusprechen.

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Propaganda oder Hetze?

Schmierentheater, Propaganda, Kriegshetze und Diffamierungen haben es mal wieder in das Öffentlich-Rechtliche geschafft. In einer Kindersendung für Erwachsene erklärt man tatsächlich den Kleinen oder Großen, Russland (Putin) sei ein allesfressendes Raubtier, das ganz Europa vereinnahmen will.

Der Focus hetzt offen gegen Rentner, behauptet in der Überschrift, sie würden unser Geld „verprassen“ und die Jüngeren müssen sich „wehren“.

In der Ukraine wurden 2 russische Öl-Raffinerien und eine russische Erdgaspipeline enteignet. So etwas führt im Westen normalerweise sofort zu Geschrei wegen mangelnder Rechtssicherheit. Die Eigentümer haben bereits Rechtsmittel dagegen eingelegt, aber unsere Mainstream-Medien verschweigen das schlichtweg. Man muss zu Russia Today, RIANovosti oder zum Contra-Magazin surfen, um darüber informiert zu werden. Es passt nicht in das Anti-Russland-Bild. Es würde nur zu klar zeigen, dass Willkür, Totalitarismus, Rechtsunsicherheit und teilweise Faschismus bereits an der Tagesordnung in der Ukraine sind.

Damit beweisen sämtliche deutschen Mainstream-Medien erneut, dass sie einseitig fokussieren, Teile der Wahrheit weglassen und politisch instrumentalisiert sind. Die einen durch die Leitlinien des Springer-Verlages, die anderen durch politische Gremien.

Für Merkel sind ja die Russland-Sanktionen „unumgänglich“. Gleichzeitig stellt der Guardian fest, dass die USA beim Töten mit Drohnen von 41 „Zielpersonen“ nebenbei 1.147 Zivilisten als Kollateralschäden ermordet hat. Das ist natürlich kein Anlass für Sanktionen. Araber, Russen oder Moslems sind ja offenbar weniger Wert. Ein toter US-Bürger würde aber unsere komplette Staatsräson auf den Plan rufen.

Wir bilden Polizisten aus, die einem faschistischen Polizeipräsidenten in der Ukraine unterstehen und haben dabei anscheinend keinerlei Skrupel. Es gibt außer bei der Jungen Welt keine Diskussion darüber. Gleichzeitig wird weggelassen, was die Cyber-Berkut an Informationen über Waffenlieferungen in die Ukraine herausbekommen hat. Da muss sicher erst wieder die Links-Partei eine Anfrage an die Regierung stellen, die dann zu 90 Prozent aus Gründen der „Sicherheit“ nicht beantwortet wird.

Erfüllt diese Politik und Berichterstattung bereits den Tatbestand der Propaganda oder schon der Hetze? Propaganda bezeichnet (laut Wikipedia) einen absichtlichen und systematischen Versuch, öffentliche Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und Verhalten zum Zwecke der Erzeugung einer vom Propagandisten oder Herrscher erwünschten Reaktion zu steuern. Dieser Tatbestand ist mehr als eindeutig erfüllt, nicht nur bei russischen Sendern, viel mehr bei deutschen Medien.
Hetze bedeutet abwertend laut Duden die Gesamtheit unsachlicher, gehässiger, verleumderischer, verunglimpfender Äußerungen oder Handlungen, die Hassgefühle, feindselige Stimmungen und Emotionen gegen jemanden oder etwas erzeugen. Was anderes ist „Stoppt Putin Jetzt!“ im Spiegel oder diese oben genannte Kindersendung für Erwachsene?

Propaganda und Hetze gegen andere Völker oder auch eigene Volksgruppen (wie die Rentner im Focus) ist übrigens eines der Kennzeichen von Faschismus. Wacht endlich auf! Macht kommt von Machen, macht endlich was!

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Tapfere Demonstranten trotzen der Kälte

In Halle haben tapfere Demonstranten der Kälte zum Trotz wieder am Montag eine Veranstaltung durchgeführt. Die Zahl ist geschrumpft, die Entschlossenheit ist gestiegen. Nach dem Nachrichtenrückblick und nach einigen kurzen Reden gab es einen Bewegtmarsch vom Bahnhof zum Leipziger Turm und einige freie, leidenschaftliche Abschlussreden beendeten die Veranstaltung.

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Von Faschisten, Antifaschisten und Faschismusverstehern

faschismus2Die USA, Kanada und die Ukraine gehören nicht zu den über 100 Ländern, die sich gegen den Faschismus ausgesprochen haben. Denn sie weigern sich die russische UN-Resolution gegen Faschismus zu unterschreiben. Die EU-Länder enthielten sich der Stimme.
Wir gehen davon aus, dass es um die Aufteilung der Ukraine an das westliche Finanzkapital geht, bei dem die Faschisten der Swoboda und des Rechten Sektors behilflich sind und täglich Russischstämmige im Südosten der Ukraine ermorden.
Und unsere Regierung schaut dabei zu, enthält sich der Stimme und schüttelt der Putschregierung dort die Hand. Damit sind sie Faschismusversteher, nein sogar Faschistenunterstützer, die uns im Gegensatz dazu als Putinversteher beschimpfen wollen. Absurd.

Sie stehen damit nicht allein, die EU bietet finanzielle Hilfe oder unterstützt die Polizeimission in der Ukraine, obwohl ein rechtsradikaler Faschist der neue Polizeichef in der Ukraine ist.

Und die deutsche „Antifa“ scheint das auch nicht zu erkennen und demonstriert weder gegen unsere Regierung noch gegen die Ukraine, die EU oder die USA. Sie demonstrieren gegen Friedensdemonstranten. In was für einer absurden Welt leben wir?

Unsere Medien marschieren da im Gleichschritt mit. Die Öffentlich-Rechtlichen verharmlosen Faschisten mit Hakenkreuzen und Wolfsrunen als „Freiwilligenverbände“. Der Spiegel schreibt „Stoppt Putin Jetzt!“, mit den Toten der MH17 abgebildet, ohne Beweise, dass Russland etwas mit dem Absturz zu tun hat. Die Bild schreibt „Putin greift nach Euopa“. Sie schrieb so etwas aber nie über Bush oder Obama, die mit Kriegslügen Millionen von Menschen auf dem Gewissen haben, wie nach dem Tonkin-Zwischenfall im Vietnam oder der Inkubator- oder Massenvernichtungswaffenlüge im Irak.  Aber das entspräche ja auch nicht den Leitlinien des Springerverlages, das transatlantische Bündnis zu unterstützen.

Doch nicht nur gegen Putin oder von Russland ausgewilderte Tiere wird gehetzt, gegen ganze Völker wird Stimmung gemacht. Friedensdemonstranten werden dämonisiert aber auch gegen Rentner wird medial geschossen. Sie würden ihr Geld „verprassen“ und die unter 40 jährigen müssten sich jetzt „wehren“, hetzt der Focus am 25.11.14.

Eine so aufgeheitzte Stimmung, empört immer mehr Menschen und lässt immer mehr Leute total politikverdrossen werden oder auf die Straßen gehen, rechts wie links, klug wie naiv, eindimensional wie komplex begründet. So entstanden nicht nur die Friedensmahnwachen, sondern jetzt auch Bewegungen mit einfachen Feindbildern wie Pegida und Hogesa.
Ein Extrem der Politikverdrossenheit ist eine Nachwahl in Duisburg, bei der nur 12 Prozent wählen gingen und dann jeder 4. die NPD wählte.

Diese Kriegspolitik, die Bevormungung der EU und der extreme Unterschied zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung schafft den Nährboden für Extremisten und birgt die Gefahr von Faschismus in Deutschland und ganz Europa und unsere Faschismusversteher, die wir Regierung nennen, schauen weg, reden es klein, unterstützen es sogar und beeinflussen die öffentlich-rechtlichen Medien durch ihre Gremien und ideologisch verzerrte Personalpolitik.

Haben die Menschen nichts aus der Vergangenheit gelernt? Wacht bitte auf!

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