Deutsche Jugend an die Front!

Wenn Du mindestens 17 bist, hast Du am morgigen Mittwoch von 9 bis 17 Uhr im halleschen Jobcenter eine einmalige Gelegenheit: Du kannst Dich rekrutieren lassen, um vielleicht schon das nächste handfeste Gefecht hautnah mitzuerleben! Gelegenheiten bieten sich in Syrien, der Ukraine oder bald auch in Russland.

11304405_1108111662537658_112654122_nDu kannst dort z. B. Russen abknallen oder Dich von deren Geschossen zerfetzen lassen. Vielleicht hast Du bis dahin auch noch die Gelegenheit, durch die Blutlachen Deiner abgeschlachteten Kameraden zu waten.

Du meinst, das klingt gar nicht so verlockend? Aber, aber! Dein „Vaterland“ lässt Dir doch eh keine andere Wahl. Schließlich hat das Regime ausreichend Vorsorge getroffen und dafür gesorgt, dass zivile Ausbildungs- und Arbeitsplätze weitestgehend beseitigt wurden.

Ja, geh zur Bundeswehr und mach dort „Karriere“!

Mit Worten wie „das ist ein ganz normaler Job“ werden sie Dir Honig ums Maul schmieren. Manche kommen schließlich sogar lebendig zurück, wenn auch mit nur einem Bein oder mit lebenslangen Albträumen.

Du meinst, es würde Dir gar nicht gefallen, den Soldaten auf der anderen Seite zu erledigen? Denn schließlich könnte es Dein Freund sein, wenn Ihr Euch nur kennen würdet?

Dann vergiss nicht, dass Du es den Großkonzernen schuldig bist! Schließlich ist es ein edles Ziel, für wirtschaftlichen Aufschwung zu sorgen, damit sich die Mafiabosse und deren Politiker-Vasallen wohlfühlen.

Als Angehöriger der BRD-Armee bist Du zwar kein Soldat, der sein Vaterland verteidigt, sondern ein Söldner ohne Rechte nach den Kriegsgesetzen, aber dafür wirst Du schließlich bezahlt.

Falls Dich das alles noch nicht überzeugt: Ein Ehrengrab mit Landesflagge und Sarg in schlichtem Grau steht für Dich schon bereit!

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Montagskundgebung vom 18. Mai 2015

Am 18. Mai 2015 redeten wir über die Heuchelei in den Medien, auch am Beispiel des 09. Mai in Treptow, über Demokratie und Frieden und trugen aktuelle Nachrichten vor.

Am Ende wird im Detail das Terrorzuchtprogramm mit Hilfe von Drohnen aufgedeckt, welche nun auch von der Bundesregierung mit unseren Steuern waffenfähig entwickelt werden sollen.

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Die Geschichte vom bösen Mann ist für die Blöden

daniele-ganserAm Sonntag den 10. Mai 2015 in Berlin im Kino Babylon war der große Saal mit 500 Plätzen ausverkauft. Es moderierte der freie Journalist Ken Jebsen, es gab eine Einleitung vom Free21-Macher Tommy Hansen und es sprach der Historiker und der Star des Abends Dr. Daniele Ganser über Regime Changes in der ganzen Welt mit dem Schwerpunkt auf die Ukraine.

Dabei betonte er, dass die Ukraine nicht vom Volk gestürzt wurde und dass ein wichtiges Thema dabei der NATO-Beitritt der Ukraine sei. Er zitierte unter anderem Ray McGovern (CIA):

„Es war ein … gesponsorter Putsch.“

Am Anfang und am Ende der Veranstaltung sprach er die Medienkompetenz an, kritisierte nicht die Medien selbst, sondern die Leser, die diese Medien kritiklos konsumieren und Alternativen gezielt suchen müssen. Dabei nannte der die öffentliche Meinung gleich hinter dem Imperium als die zweitgrößte Macht dieser Welt.

Dass die USA das derzeitige Imperium sind, erkenne man in der Geschichte anhand der Weltreservewährung, des BIP, des Militärs und der Spionage. Er kritisierte den Imperialismus als etwas, in dem es eher um Schürfrechte, als Menschenrechte ginge. Dabei müsse zum Erhalt des Imperiums Eurasien geschwächt werden. Diese Aussage wurde mit Zitaten von Friedman (Thinktank Stratfor) belegt.

Die Medienlandschaft beschrieb er in einer Art, dass es dort meistens vereinfachend um die Jagd nach dem „bösen Mann“ ginge. Aber er selbst meinte dazu kritisch:

„Die Geschichte vom bösen Mann ist für die Blöden.“

Als Beispiele für historische Regime-Changes brachte er den Sturz von Mossadegh im Iran durch Großbritannien und die USA, die versuchten Sturzaktionen in Kuba, den Regime-Change in den USA mit dem Mord von Kennedy, Chile (Allende, Pinochet) mit Mord und Folter als Ergebnis, Afghanistan mit 220 Tausend Toten, Irak, Libyen und dann die Ukraine.

Er erwähnte die Interessen der USA am Beispiel des Telefonats von Nuland (Fuck the EU), wo bekannt wurde, dass man nicht wie die EU den Klitschko, sondern lieber Jatzenjuk als Premier einsetzen wolle. Zudem gab Nuland zu, 5 Milliarden in die Ukraine „investiert“ zu haben.

Der Maidan wurde detaillierter besprochen, insbesondere die Scharfschützenmorde mit 40 Toten (Polizisten und Demonstranten), die von hinten aus dem Hotel „Ukraina“ ermordet wurden. Ärzte bestätigten, dass die Kugeln identisch waren. Dabei wurde der Film „Maidan Massacre“ erwähnt.

In Bezug auf die Krimkrise erwähnte er das Selbstbestimmungsrecht der Völker und verglich das Ereignis mit der Sezession des Kosovo.

Am Ende betonte er, dass man Konfliktlösungen nur friedlich herbei führen kann, denn das ginge auch in der Ehe nicht, dass der Ehemann die Frau erschlägt und die Frau den Mann vergiftet, wenn man sich nicht in allen Punkten einig wird.

Nach dem Vortrag gab es interessante Gespräche, nicht nur mit Daniele Ganser, auch mit dem Mahnwachenbegründer Lars Mährholz, dem Herausgeber von Free 21 Tommy Hansen, der ehemaligen Pegida-Mitbegründerin Kathrin Oertel, die jetzt ebenfalls die Ursachen und nicht mehr die Symptome kritisiert, einer RT-Mitarbeiterin und einigen Friedensaktivisten.

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Ihr habt es erst dann geschafft, wenn sie die Armee schicken

Der freie Journalist Mark Bartalmai sprach am 04.05.15 auf der Mahnwache für den Frieden in Braunschweig über seine Augenzeugenberichte aus der Ukraine. Er eröffnete seine Rede voller Freude, weil er gerade 44 Jahre alt geworden ist und glücklich ist, diesen Geburtstag erleben zu dürfen, denn mehr als einmal ist er bei Scharfschützen- oder Granatbeschüssen nur knapp mit dem Leben davon gekommen.

Den Motorradfahrern „Nachtwölfe“ will Mark selbst in Prag mit seinem Motorrad entgegenfahren.

In der Ostukraine erwartet er eine Hungersnot, weil selbst die Bauern vor Ort wegen der Landminen nicht mehr ihre Äcker bestellen. Auch Uranmunition soll im Einsatz sein.

Er zitiert Klitschko als zynischen Unmensch, der über die Ostukraine gesagt haben soll:

„Wenn es kalt ist, sollte man die Fenster schließen“.

Die aktuelle BND-NSA-Medienkampagne gegen die Bundeskanzlerin Merkel sieht er kritisch. Diese Informationen waren lange bekannt. Aber das Minsk-2 Abkommen, das sie mit Francois Hollande und Putin in der Ukraine ausgehandelt hat, könne der Grund dafür sein, gegen die deutsche Regierung Stimmung zu verbreiten.

Mark berichtet von dem Elend in Debalzewo, wo die Menschen ohne Essen, Wasser, Heizmittel und Strom ausharren.

Zu Pegida sagte er:

„Wenn es Massenproteste in die Systemmedien schaffen, dann ist irgend etwas faul.“

Die deutschen Politiker hält er für Akteure, die sich auf die Seite des Stärkeren stellen, solange, bis sie genug Druck auf der Straße erleben, um eine Rechtfertigung und einen Grund zu haben, ihren Kurs zu ändern. Dazu sagt er unmissverständlich, wie schwer dieser Weg ist, diesen Druck aufzubauen:

„Ihr habt es erst dann geschafft, wenn sie die Armee schicken“

Über russische Medien berichtet er, dass auch sehr kritische Ukrainer dort unzensiert zu Wort kommen, in den deutschen Medien aber sehr verzerrt über Russland berichtet wird. Auch die Berichterstattung über den Mord an dem politisch unbedeutenden Nemzow stellt er in Frage, während er sich wundert, dass in der Ukraine kritische Journalisten getötet werden, ohne dass das in unseren Mainstream-Medien auftaucht.

Die OSZE kritisiert er, wegen ihrer mangelnden Transparenz. Er erzählt auch von einem russischen OSZE-Mitarbeiter, der für die westlichen Medien gleich als Anlass für Falschmeldungen über einen „russischen Einmarsch“ instrumentalisiert wurde.

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Pressebericht über unsere Demo in Chemnitz

Da wir nicht nur meckern, möchten wir ausdrücklich loben, dass wir einen neutralen Bericht gefunden haben, der wahrheitsgemäß über unsere Demo in Chemnitz berichtet und die aktuelle Situation in der Aktivistenszene korrekt wiedergibt. So etwas ist heute selten geworden und darum möchten wir ausdrücklich dafür unser Lob aussprechen:

chemnitz

http://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Marsch-gegen-USA-Nato-und-Genfood-artikel9173003.php

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Wie zur Zeit des Faschismus: Presse und Querfront gegen staatenloses Volk

Bild-Hetze

Bild-Hetze gegen friedliche Palästina-Konerenz

Die Presse war voll von Vorverurteilung, Vereinfachung und Falschdarstellung. Die Bild meinte sogar, es würde eine Hass-Konferenz geplant. Der Tenor der Politik und Mainstream-Medien war, dass die radikale Partei Hamas, die sie eine „Terrororganisation“ nannten, eine Konferenz in Berlin organisierte. Dabei übernahmen sie diese Falschinformation einfach von jüdischen Lobby-Organisationen.

Der Tagesspiegel forderte auf, dass nun die „demokratische Zivilgesellschaft“ Flagge zeigen müsse, um das Bündnis „Berlin gegen Hamas“ zu unterstützen. Abgesehen von der Falschdarstellung wundert dabei nicht nur die merkwürdige Definition von Demokratie, sondern fragt sich auch, was für Journalismus das ist, der zu beflaggten Gegendemonstrationen aufruft. Von Neutralität ist da nichts mehr zu lesen.

1907660_1067540506596685_4701959655153008043_nDie BZ fragte sogar, „Warum dürfen sich 3000 Hamas-Anhänger in der Arena-Treptow treffen?“. Dabei wird ein Bild von bewaffneten und maskierten Radikalen gezeigt.

Uns ist die BZ bereits bei diversen verzerrten Berichten über Friedensdemonstrationen im letzten Jahr sehr negativ aufgefallen. Guten Journalismus leben die Autoren dort jedenfalls schon lange nicht mehr.

Grüne Politiker riefen zum Widerstand auf, gefolgt von Antideutschen und Jugendlichen der Linksjugend Solid, was deshalb absurd klingt, weil Mitglieder der Linkspartei tatsächlich einen Stand auf dem Gelände der Konferenz unterhielten.

Aber es demonstrierten nicht nur Linke gegen Linke, sondern auch Teilnehmer der Bärgida (als Spontankundgebung von E. Stubbe angemeldet der übrigens bei der Deutschen Bank arbeitet), die genauso wie die Antideutschen im Kampf gegen den Islamismus gerne die Fahnen Israels schwenken. Der Feind ihres Feindes muss ja automatisch ihr Freund sein. Damit enstand eine Querfront aus Grünen, linken und rechten Extremisten und Anti-Islamisten, genau wie zu Zeiten des Faschismus. Damals war es das staatenlose Volk der Juden, das man als Feind instrumentalisierte, heute ist es das staatenlose Volk der Palästinenser.

pali-con2Die Konferenz war natürlich, wie nicht anders zu erwarten, friedlich. Trotz aller Medienhetze kamen am Ende auch nur 100 bis 200 Gegendemonstranten.

Auf der Konferenz gab es Künstler, Wissenschaftler, Politiker und Geschäftsleute aus aller Welt. Sie zeigten Solidarität und forderten Frieden für das palästinensische Volk und ein Rückkehrrecht.

Die Hamas war kein Thema und einige kritisierten diese Partei sogar heftig in Gesprächen mit den Kritikern. Es wurde mehr getanzt als geredet, es gab Info-Stände nicht nur über politische Themen, sondern auch über technische Lösungen, wie Solaranlagen oder Meerwasser-Entsalzungsanlagen.  Ein jüdischer Schriftsteller stellte sein Buch vor, welches das Unrecht schildert, das dem palästinensischen Volk angetan wird. Es gab Projekte von Bildhauerei, Malerei und Modellbau. Für palästinensische Speisen war ebenfalls gesorgt.

Die Abendschau berichtete in einem Video von der Konferenz. Die Überschrift des Videos ist allerdings sehr irreführend:

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Politiker und Bürgerbewegungen gegen Palästinenser und Friedensaktivisten

palestine-conferenceAm Samstag, den 25.04.15 findet die 13. Konferenz der Palästinenser in Europa statt. Dazu werden rund 3 Tausend Personen in der „Arena“ in Treptow erwartet.

Dort werden Minister, Botschafter, Abgeordnete, Politiker, Diplomaten, Akademiker, Forscher, Journalisten und Medienexperte aus verschieden Ländern der Welt u.a. Deutschland, Großbritannien,Irland, Palästina, Jordanien, Marokko und der Türkei anwesend sein.

Mit der Hamas habe man nichts zu tun, betonte Ahmed Mohaisen, Vorsitzender der Palästinensischen Gemeinde in Berlin, am Montag im Gespräch mit dem Tagesspiegel. Man werde ein Zeichen für das „Rückkehrrecht“ der Palästinenser und für Frieden im Nahen Osten setzen.

Der Tagesspiegel schreibt wieder in einer uns bereits bekannten Art und Weise, wertend, auffordernd, weder neutral noch objektiv, dass die „demokratische Zivilgesellschaft“ Flagge zeigen müsse.

Doch entgegen dieser klaren Aussage, gibt es ein Bündnis „Berlin gegen Hamas„, das schon in diesem Namen pauschalisiert und alle Berliner in Mithaftung zwingt. Dem Bündnis gehören Grünen-Politiker und Initiativen, sowie ein Rabbiner an.

jewgida

Doch diese stehen in sehr fragwürdiger Gesellschaft, denn auch eine sogenannte Jewgida, unterstützt von der Bärgida, beide gegen die Islamisierung und für ein nationalistisches Israel, wollen gegen diese Konferenz und ihre Unterstützer demonstrieren. Sie nennen die Konferenz fälschlicherweise „Pro-Hamas-Tagung“. Auch die sogenannten „Antideutschen“ vereinen sich in ihrer nationalistischen Liebe zum Staat Israel, dessen Fahnen sie bei ihren Kundgebungen tragen, mit den Islamisierungsgegnern, was klar ihre nach links zur Schau gestellte Gesinnung in Frage stellt.

Wir, als Friedensdemonstranten, die offen für alle Menschen und alle Religionen und Nationen sind, verurteilen solche Gegenkundgebungen und verlangen eine Lösung, die sowohl den palästinensischen als auch den jüdischen Menschen den Frieden bringt. Ein unterdrücktes Volk hat aber die geringere Macht in so einem Friedensprozess und verdient daher unsere Hilfe, weshalb wir die Unterstützungsveranstaltung in Berlin empfehlen, die am 25.04.15 um 09:00 Uhr in Berlin Ecke Puschkinallee / Eichenstraße beginnen wird.

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Diese Woche Dienstags- statt Montagsdemo

Die Stadt Halle hat aus Sicherheitsgründen die Montagsdemo für den 20.04.15 untersagt, weshalb sie diesmal am Dienstag, den 21.04.15 stattfinden wird. Einige Demonstranten waren trotzdem da, unterhielten sich und stellten keinerlei „Bedrohung“ fest. Verschwörungstheoretiker gibt es eben überall in der ganzen Gesellschaft.

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Endgame kritisiert TTIP in Chemnitz

Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit, Gesundheit und Demokratie waren die Themen der letzten Endgame-Demo in Chemnitz, der sich Demonstranten aus verschiedenen Teilen des Landes angeschlossen haben.

Es gab eine Auftaktkundgebung, Zwischenstopp vor einem Cafe, vor der Deutschen Bank und vor McDonalds mit jeweils passenden Reden.

In dem folgenden 8-minütigen Video ist ein Zusammenschnitt des Ereignis zu sehen.

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Love Revolution

Am 11. und 12.04. haben wir die Veranstaltung „Revolution of Love“ in Frankfurt besucht. Trotz einiger organisatorischer Probleme und Verzögerungen bekamen die Besucher ein friedliches Programm geliefert mit viel Musik von der Bandbreite, Neofit, Photon, Kilez More und Yunus am Piano.

Es gab entspannte Reden und einen Rahmen, der gesellschaftskritische Themen mit der Liebe und Empathie in Beziehung setzte.

Ein kurzer Videozusammenschnitt gibt einen Einblick in einen kleinen Teil der Veranstaltung und zeigt Wojna von der Band „Die Bandbreite“ sowie Frank Geppert mit einigen Redebeiträgen. Außerdem ist sehr gut zu erkennen, wie bunt gemischt die Besucher einer solchen Veranstaltung sind – Menschen verschiedenster Berufe, Altersgruppen und Hautfarben:

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